Fit und aktiv von Dresden bis Torgau

Egal, ob entlang der Elbe oder links und rechts von Deutschlands zweitlängstem Fluss:
Genug Zeit sollte man in jedem Fall einplanen. Denn im Sächsischen Elbland geht es um den Genuss für die Augen und den Gaumen, um faszinierende Landschaften, köstliche Weine und regionale Spezialitäten.
Ein herzliches Willkommen allen aktiven Genießern!

Der Elberadweg und die Radwege ins Grüne

Sächsisches Elbeland

Knapp 30 Radrouten laden links und rechts der Elbe zu genussvollem oder auch herausforderndem Radfahrvergnügen ein. Viele davon führen vom bzw. zum Elberadweg. 120 km der insgesamt 890 km langen Strecke von Prag über Hamburg bis Cuxhaven befinden sich im Sächsischen Elbland. Bekannte Städte wie Dresden, Meißen und Torgau, aber auch sehenswerte Orte wie Radebeul, Coswig und Riesa lernt man entlang des Elberadweges kennen.
Und wer genügend Zeit eingeplant hat, verbindet seine Tour auf dem Elberadweg mit mancher ungeahnten Entdeckung des reizvollen Hinterlandes – oder kommt noch einmal in das Sächsische Elbland. Denn die markierten Radrouten – mit und ohne direkte Anbindung an den Elberadweg – versprechen Radfahrspaß und -genuss.
www.elbland.de/radtouren

Verborgene Schlösser

Wer mit dem Auto oder dem Rad unterwegs ist, wird sie entdecken – die weniger bekannten Schlösser in den ländlichen Regionen des Sächsischen Elblandes. Viele sind mit wertvollen historischen Sammlungen der Öffentlichkeit zugänglich. Andere Schlossanlagen werden schrittwiese restauriert und bereits für außergewöhnliche Veranstaltungen genutzt. Und wieder andere sind lediglich von außen zu besichtigen, lohnen aber nicht zuletzt wegen ihrer weitläufigen Parkanlagen den Besuch.
www.elbland.de/verborgene-schloesser

Auf schmaler Spur zu Natur und Kultur

August der Starke hätte sich den Lärm sicher verbeten, aber egal! Heute ist jedermann frei, mit einer pfeifenden Dampflok nach Moritzburg zu reisen, um sich das barocke Jagdschloss des Kurfürsten nördlich der Landeshauptstadt anzusehen. Das liegt etwa auf halber Strecke der Lößnitzgrundbahn, die zwischen Radeburg und Radebeul verkehrt. 16,55 Kilometer legt der Vergnügungsreisende in historischen Personenwagen zurück, die zum Teil aus der Zeit um 1900 stammen. Die werden stilecht von einer Dampflokomotive gezogen – durch 11 Bahnhöfe und über 17 Brücken. Und südlich von Dresden – dort, wo die Rote Weißeritz oft wild durch ihr Tal tost – setzt die Weißeritztalbahn einen ganz anderen Akzent: Gemütlichkeit. Auch hier ist es eine historische Dampflok, die ab Freital gen Osterzgebirge ihre schmale Spur zieht. Dabei geht es auf nostalgische Weise durch den Rabenauer Grund und an der Talsperre Malter vorbei bis nach Dippoldiswalde.
www.elbland.de/nostalgisch-unterwegs

Wandertouren im Sächsischen Elbland

Obwohl keine ausgesprochene Wanderregion, so gibt es doch im Sächsischen Elbland zahlreiche Möglichkeiten zu aktiver Bewegung in reizvollen Landstrichen. Egal, ob auf dem Sächsischen Weinwanderweg, in der Moritzburger Teichlandschaft oder im Tharandter Wald im Süden Dresdens – es lohnt sich in jedem Fall, genug Zeit zum genüsslichen Wandern im Sächsischen Elbland einzuplanen. Ganz besonders gilt das für die Pilgerwanderung durch den Tharandter Wald. Auf den Spuren der Pilger, die einst für ihr Seelenheil bis nach Santiago de Compostela wanderten, folgen die Wanderer hier dem berühmten Jakobsweg. Dieser querte den Forst schon im 12. Jahrhundert und bis heute tut ein Gang durch die Natur der Seele gut.
www.elbland.de/wandertouren

Genießen auf dem Sächsischen Weinwanderweg

Der Sächsische Weinwanderweg verbindet die Perlen des Dresdner Umlandes entlang der Elbe miteinander und führt zu den schönsten Weinbergen, Aussichtspunkten und Weinkellern. Das barocke und moderne Dresden, das malerische Pirna, die Villen- und Gartenstadt Radebeul und die Porzellanstadt Meißen – das sind nur einige der historisch bedeutsamen Etappenpunkte des Sächsischen Weinwanderweges. Markante Zeugnisse des 850-jährigen Weinbaus im Elbtal sind ebenso zu finden wie moderne Weingüter und gemütliche Weinlokale. Hier kann man die raren Tropfen von mehr als 20 Rebsorten – darunter Riesling, Weiß-, Grau- und Spätburgunder, aber auch Traminer, Scheurebe und den nur hier an der Elbe angebauten Goldriesling – probieren. In der neuen Kartenmappe ist der Sächsische Weinwanderweg in 6 Tagesetappen mit durchschnittlich 15 bis 18 km bzw. 5 bis 6 Gehstunden pro Tag unterteilt. Zu jeder Etappe gibt es neben der Karte eine Wegebeschreibung und viele Tipps.
www.elbland.de/weinwanderweg