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Der Harrasfelsen mit Körnerkreuz

Harrasfelsen © Dr. Katharina Mueller
Harrasfelsen © Dr. Katharina Mueller

Hinweis

Die Zielanzeige bietet im Freien eine schnelle und ungefähre Orientierung, in welcher Richtung das angegebene Ziel zu finden ist. Die Berechnung der Richtung zum Ziel erfolgt einmalig beim Seitenaufruf. Dazu werden dem System die Zielkoordinaten und Ihr aktueller Standort übermittelt. Aktivieren Sie für korrekte Funktionsweise WLAN und GPS an Ihrem Smartphone.

Sind aktuell keine oder nur wenige GPS-Satelliten im Sichtfeld (z.B. in Gebäuden), verfügt das System nicht über die aktuellen Satellitenpositionen bzw. die Entfernung zum Ziel ist relativ kurz, kann das System die Zielrichtung nicht mehr exakt ermitteln. Das erkennen Sie an hohen Werten im Feld Genauigkeit.

Überprüfen Sie im Fehlerfall GPS und die Kalibrierung des Magnetsensor-Systems bzw. führen diese neu durch.

 Ziel: long: 50.888418
lat: 13.0241782
Der Harrasfelsen mit Körnerkreuz
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Er erhielt diesen Namen nach der Sage vom Harrassprung. Der fast senkrechte Felsen erhebt sich ca. 37 m über der Zschopau und besteht aus Chlorit- und Hornblendeschiefer. In den Landkarten wurde er durchweg als Haustein angegeben, im 20. Jahrhundert zunehmend auch Harrasstein, Harrasfelsen oder Harrassprung. Er liegt auf Frankenberger Flur (OT Altenhain). Der eindrucksvolle Aussichtspunkt über der Zschopau machte ihn zu einem vielbesuchten Wanderziel dieses Gebietes. Dietrich von Harras wird in der Überlieferung als entschlossener und kühner Ritter dargestellt. Der Sage nach soll er um 1454 vom sogenannten Haustein mit seinem Pferd in die Tiefe gesprungen und unverletzt aus dem Fluß gestiegen sein. Theodor Körner gab 1810 der Sage mit seiner Ballade "Harras der kühne Springer" die künstlerische Form. Das Körnerdenkmal ist ein 5 m hohes gusseisernes Kreuz auf einem Sockel. (Quelle Heimatchronik, H. Haase).

 www.touristinfo-lichtenwalde.de