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Herzlich willkommen in
Oschatz

Altstadt © Oschatzer Freizeitstätten GmbH
Dorfbarockkirche Altoschatz © Oschatzer Freizeitstätten GmbH
Schloss Leuben © Oschatzer Freizeitstätten GmbH
Straussenfarm Joite © Rene Doehler
Kaffeekannen O-Schatz-Park © Oschatzer Freizeitstätten GmbH
Toepferhof © Toepferhof Thibault
Personenwaage © Oschatzer Freizeitstätten GmbH

Kontakt

Oschatz Information
Neumarkt 2
04758 Oschatz

Tel. 03435-970242
Fax 03435-9702049

www.oschatz-erleben.de
oschatz-info@oschatz.org

Der Ort

Zwischen den Metropolen, Leipzig, Dresden, Chemnitz, im Landkreis Nordsachsen, liegt jeweils ca. 60 Km entfernt die Stadt Oschatz. Die Stadt ist gut zu erreichen über die Autobahn A14, die Bundesstraße B6 bzw. per Bahnlinie Leipzig-Dresden. Oschatz ist eine kleine, liebenswerte, kulturhistorisch interessante Stadt und hat für den Tagestouristen Einiges zu bieten.  Eingebettet zwischen der Dahlener Heide und dem Wermsdorfer Wald ist die historische Altstadt ein besonderes Kleinod. Stadtführer der Oschatz-Information zeigen den Gästen gern die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ein besonders beliebter touristischer Anziehungspunkt ist die historische Türmerwohnung im Südturm der St.-Aegidien-Kirche, die in Mitteldeutschland einzigartige Waagensammlung im Oschatzer  Stadt-und Waagenmuseum und die große Kaffeekannensammlung im O-Schatz-Park.  Der ländlich geprägte Charakter spiegelt sich vorallem in den 10 Ortsteilen der Stadt wieder. Auch hier wartet manch verborgener Schatz darauf endeckt zu werden.  Auf Schusters Rappen, mit dem Fahrrad, motorisiert oder sogar mit der Schmalspurdampfeisenbahn, dem "Wilden Robert" erreicht man gut die Dorfbarockkirche  in dem Ortsteil Altoschatz, das "Wüste Schloss" am Fliegerhorst, das Wasserschloss in Leuben und die Straußenfarm in Thalheim.  Gäste, die sich besonders für die Töpferkunst oder Malerei begeistern sind im Töpferhof Thibault in Schmorkau herzlich willkommen. 

Ausflugstipps

Historie

Der Ursprung der heutigen Stadt Oschatz ist im Dorf Altoschatz zu suchen. Im Zuge der Völkerwanderung nahmen Slawen das Land in Besitz. In unserer Gegend wurde der sorbische Stamm der Daleminzer seßhaft. Die Burgwallanlage Altoschatz-Rosenthal (sog. Schwedenschanze) war eines der bekanntesten Wehrbauten des Daleminzergaus und Siedlungszentrum. Der Name Osec/Ozzec (altsorb.), der später auf die Stadtsiedlung überging und sich zum Namen Oschatz bildete, bedeutet Verhau oder Verschanzung. In Anlehnung an diese slawische Ansiedlung und eine frühdeutsche Burgwardanlage im Raum Altoschatz entstand im 11. Jahrhundert infolge der Verdichtung des Fernhandels und Fernverkehrs eine Kaufmannsiedlung im Bereich des heutigen Altmarktes, die später Marktrecht erlangte. Diese Marktbildung wurde Ausgangspunkt der Stadtgründung. Oschatz erreichte bereits im 12. Jahrhundert eine hohe Stellung als Bürgerstadt und Sitz eines markgräflichen Vogtes.