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Herzlich willkommen in Bad Muskau

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Bad Muskau - am östlichen Zipfel Sachsen an der Neiße gelegen, bietet eine Synthese aus Kultur und Natur mit einem ganz eigenen Flair. Mit der historischen Waldeisenbahn erreichen sie für einen Tagesausflug in den Sommermonaten Bad Muskau auch von Weißwassser aus.

Historie

Der Name „Muskau“ ist sorbischer Herkunft und wurde wahrscheinlich vom Wort „Muzak“ - „Wilder Mann“ abgeleitet, welcher im Stadtwappen Bad Muskaus dargestellt ist. Die 1253 erstmals erwähnte Park-, Kur- und Grenzstadt im Nordosten des Freistaates Sachsen, liegt in einer Talaue der Lausitzer Neiße in direkter Nachbarschaft zur Republik Polen und dem Bundesland Brandenburg. Bad Muskau wurde bereits 1452 das Stadtrecht verliehen.

1823 beginnt durch Fürst Pückler der Kurbetrieb in Bad Muskau. 1961 wurde der Stadt der Kurortstatus zuerkannt. Seitdem trägt die Stadt den Namen „Bad Muskau“. Das Kurwesen ist bis heute ein wichtiger Bestandteil der Stadtentwicklung. Auf Grund des Vorkommens der natürlichen Heilmittel Moor und Eisenvitriolquelle sowie der Sole-Therme ist für die Zukunft der Tourismus mit spezifischer Fachrichtung „Kur“ der wichtigste wirtschaftliche Faktor.

Bad Muskau wurde wesentlich durch das Wirken ihres wohl bekanntesten Sohnes, des Fürsten Pückler, geprägt. Pückler legte ab 1815 ein landschaftsarchitektonisches Meisterwerk an, wie es seinesgleichen sucht. Ca. 830 Hektar schönster Landschaftsgartenkunst umgeben die Stadt Bad Muskau. Durch die Teilung in deutsche
und polnische Seite, welche über Doppelbrücke und Englische Brücke zu erreichen ist, erlangt das Gartenreich seine Einzigartigkeit. Besonders beeindruckend sind die Sichtachsen, die Fürst Pückler in genialer Weise anlegen ließ. Er schuf sie durch kunstvoll angepflanzte Gehölze, sorgsam platzierte Bauten und indem er die reizvolle Lage an den Hangterrassen des Neißetals nutzte.

Ausflugstipps