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Herzlich willkommen in Großrückerswalde

Kontakt

Fremdenverkehrsamt im Mauersberger-Museum Mauersberg
Hauptstraße 22
09518 Großrückerswalde

Tel. 03735-90888
Fax 03735-61014

www.grossrueckerswalde.de
mauersberger-museum@web.de

Großrückerswalde - ein anerkannter Ausflugsort. Im Herzen des wunderschönen Erzgebirges finden Sie unsere Gemeinde mit ihren Ortsteilen Großrückerswalde, Mauersberg, Niederschmiedeberg, Schindelbach und Wolfsberg, deren Wurzeln bis weit in die Vergangenheit reichen.  Die einzigartige Lage der Ortschaften und die Zugehörigkeit zum Naturpark Erzgebirge/Vogtland sowie zum Europäischen Fernwanderweg E3 bieten dem Besucher vielfältige Möglichkeiten des Aufenthaltes in der Natur. Dabei kann man sich von der romantisch gelegenen Umgebung unserer Großgemeinde mit vielen herrlichen Ausblicken zum Erzgebirgskamm und in das malerische Preßnitztal überzeugen. Für Wintersportler stehen gut gespurte Loipen und Skilifte in Mauersberg und Streckewalde zur Verfügung. Nicht nur Sportbegeisterte kommen beim Besuch des Segelflugplatzes in Großrückerswalde ins Staunen. Außerdem sind sportliche Betätigungen auf Kegelbahn, Schießstand sowie Tennisplatz möglich. Zu Fuß oder auf dem Rad können Sie entlang des Gleisbettes der ehemaligen Kleinbahn inmitten des Preßnitztales wandern oder radeln. Die Gemeinde Großrückerswalde ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert, aber besonders empfiehlt sich ein Besuch bei uns in der Advents- und Weihnachtszeit (Lichterdorf Mauersberg).

Historie

Zur Geschichte der Gemeinde und deren Ortsteile. Großrückerswalde wird 1386 als Rotgerswalde erstmals erwähnt. Erst im 16. Jahrhundert wurde der Ort zu einem wichtigen Besiedlungsgebiet. Die ausgeprägte Heckenlandschaft lässt deutlich die Anlage des Ortes als Waldhufendorf erkennen. Der zur Gemeinde gehörende Ortsteil Mauersberg fand seine erste urkundliche Erwähnung 1291 als Ursberg. Noch heute erkennt man auch hier deutlich die typischen Merkmale eines Waldhufendorfes. Der Ort Niederschmiedeberg wurde 1545 erstmals in dieser Schreibweise genannt, ist jedoch schon um 1400 in alten Aufzeichnungen z.B. als Niederes Schmiedewerk zu entdecken. Den Ort prägten zwei Hammerwerke, die durch die Wasserkraft der Preßnitz angetrieben wurden. Streckewalde gehört zu den ältesten Dorfgründungen und wird bereits 1241 erstmals erwähnt.. Wurde zunächst der Bergbau auf Silber- und Eisenerz betrieben, begünstigte der Anschluss an die Kleinbahnstrecke Wolkenstein - Jöhstadt 1892 die Entwicklung im Ort. Am 1.1.1994 schloss sich Großrückerswalde mit seinen bisherigen Ortsteilen Schindelbach und Wolfsberg mit Mauersberg und Niederschmiedeberg zur Gemeinde Großrückerswalde zusammen. Am 1.1.1999 erfolgte die Eingemeindung von Streckewalde.

Ausflugstipps