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Herzlich willkommen in Fraureuth

Kontakt

Gemeinde Fraureuth
Hauptstraße 94
08427 Fraureuth

Ansprechpartner Frau Philipp

Tel. 03761-18160
Fax 03761-181620

www.fraureuth.de
info@fraureuth.de

Die Großgemeinde westlich von Zwickau mit ihren Ortsteilen Beiersdorf, Fraureuth, Gospersgrün und Ruppertsgrün hat ca. 5295 Einwohner, eine Fläche von über 22 km² und eine Höhenlage von durchschnittlich 330 m über NN und ist eine typische westsächsische Industrie - Agrargemeinde. Gospersgrün stand unter der Herrschaft der Burg Schönfels. Diese wurde erstmals am 25.04.1225 urkundlich erwähnt, während der Ort aber erst 1400 als "Gezprechzgrune" (heute Gospersgrün) urkundlich benannt wurde. Im idyllisch gelegenen Waldbad, das mit Brunnenwasser in Trinkwasserqualität gefüllt wird, finden alljährlich Open Air Rockkonzerte statt. Reiterhöfe in Beiersdorf, Fraureuth und Gospersgrün, bodenständige Gastronomie sowie Radwege und gut ausgeschilderte Wanderwege im Römertal bis ins angrenzende großflächige Werdauer Waldgebiet runden das Freizeitangebot für Sportfreunde und Naturbegeisterte ab. Gegenwärtig zeichnet sich die Gemeinde insbesondere durch die Produktion im Bereich Wälzlager, Medizintechnik, Maschinenbau und Mikroelektronik aus. Darüber hinaus sichern Handwerk und Gewerbe und unsere selbst vermarktende Landwirtschaft zahlreiche Arbeitsplätze und tragen so maßgeblich zur gedeihlichen Entwicklung der Gemeinde bei.

Historie

Urkundlich wird Fraureuth erstmalig 1447 erwähnt. Etwa 300 Jahre nach der Gründung hatte Fraureuth bereits 44 Feuerstätten. Diese Entwicklung setzte sich fort und Fraureuth wurde die größte Ortschaft und gleichzeitig der größte Steuerzahler für die Greizer Herrschaft. Erst 1570 erfolgte die Trennung von der Beiersdorfer Kirche, um ein eigenes Kirchspiel zu haben. So konnte 1572, nachdem man ein Pfarrgut kaufte, der erste Pfarrer in Fraureuth einziehen. Gleichzeitig mit der Verselbständigung der Fraureuther Kirche erfolgte auch die Gründung einer eigenen Schule. Die Schulkinder mussten nicht mehr nach Beiersdorf in die Schule gehen. Der Wohlstand der Gemeinde und die Einwohner litten sehr unter dem Dreißigjährigen Krieg (1618–1648). Zweimal wurde der Ort von durchziehenden kaiserlichen Truppen geplündert. Nachdem diese schlimmen Jahre vorbei waren, erholte sich der Ort schnell.

Ausflugstipps