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Touren

Tour „Naturgenuss mit Wald und Fluss"

Zeit: ca. 4 – 8 Stunden

Das schönste Fleckchen um Elsterberg ist das Landschaftsschutzgebiet „Steinicht“. Es ist eine 2,5 km lange Flusstallandschaft, wo sich noch eine gewisse Romantik und Ursprünglichkeit erhalten hat. Das „Steinicht“ erstreckte sich von der Randsiedlung Gippe bis zur Rentzschmühle und ist als Wandergebiet bestens geeignet.

Außerdem ist es inzwischen weit über die Grenzen des Vogtlands als Klettergebiet bekannt. Hier befinden sich einige der schwersten Touren Sachsens. Ein ganz besonderer Tipp für Besucher ist die Fahrt mit der Vogtlandbahn durchs Tal der Weißen Elster. Die Bahn verkehrt auf einer der schönsten Strecken des Vogtlandes. Mehrere Brücken und Tunnel werden passiert, das Landschaftsschutzgebiet „Steinicht“ durchfahren, direkt an der Talsperre Pirk vorbei geht es bis ins obere Vogtland und weiter nach Tschechien.

Tour „Wandertour und Badespaß“

Zeit: ca. 3 – 5 Stunden

Elsterberg liegt am Fusse des Kriebelsteins. Die gut markierten Wanderwege führen über den Zickzackweg durch den Hainwald (Länge ca. 5km).  direkt zum Kriebelstein (407 m). Dort haben sie einen herrlichem Panoramablick ins Naturschutzgebiet "Steinicht" oder auch über die Landesgrenze nach Thüringen. Der Hauptwanderweg "Vogtland" verläuft mehrere Kilometer auf Elsterberger Flur.

Wieder angekommen in Elsterberg ist eine Abkühlung bei schönem Wetter im Waldbad zu empfehlen. Dieser Ort der Erholung und Entspannung, ist im idyllischen Tremnitzgrund (Tremnitzweg 27) gelegen. Ein solarbeheiztes separates Kinderplanschbecken, ein 25-Meter-Schwimmbecken, ein Nichtschwimmerbereich mit Riesenrutsche (65 m) sowie ein Wasserfall mit Sprudelpilz laden sie ein.

Tour „Auf Zeitreise in Elsterberg“

Zeit: ca. 2 – 4 Stunden

Eine Zeitreise der besonderen Art erleben sie in Elsterberg. So können sie bei einer Führung alles Wissenswerte zur Burgrunie Elsterberg erfahren. Tipp: Vom Burggelände haben sie einen wunderschönen Ausblick auf den Ort und auf die Laurentiuskirche.
Weitere Informationen finden Sie unter www.burgruine-elsterberg.de

Im Areal der Ruine befindet sich der Heimatturm mit der Heimatstube. Die zahlreichen Exponate der "Heimatstube" reichen vom Zinnbecher bis zum Hochrad und vermitteln den Besuchern ein sehr anschauliches Bild vom Wandel der Zeiten, die auch dieser Ruinenturm überstand.

Von der Burgrunie ist es sprichwörtlich nur ein Katzensprung zur Laurentiuskirche. Das wertvolle Altarbild, dass die Taufe Jesu darstellt, malte der Leipziger Künstler Müller. 1845 stiftete der Organist Krebs der Gemeinde dieses Gemälde. Karl Gottlieb Jehmlich aus Zwickau erbaute 1848 die Orgel. Sie hat zwei Manuale und Pedal, 35 klingende Stimmen und etwa 2000 Pfeifen. Nach Absprache mit dem Pfarramt können Besichtigungen durchgeführt werden.

Tour „Von Dorf zu Dorf“

Zeit: ca. 4 – 8 Stunden

Idyllisch gelegen und von ursprünglicher Natur umgeben, warten Elsterbergs Dörfer auf ihren Besuch. Ein Spaziergang an der frischen Luft, sich einfach mal erholen oder Aktiv unterwegs. Hier sind sie genau am richtigen Platz.

Das Dorf Coschütz wurde 1495 erstmals urkundlich erwähnt. Einst aus zwei Rittergütern bestehend hat sich das Dorf zu einem modernen Ort entwickelt und dabei seinen ländlichen Charme bewahrt.

Cunsdorf liegt unmittelbar an der B92. Der Ortskern, rings um den Dorfteich, präsentiert durch die liebevoll restaurierten Fachwerkhäuser seine idyllische Schönheit.

Görschnitz ist seit 1993 Teil von Elsterberg. Durch seine Grenznähe zum Naturschutzgebiet „Steinicht“ ist er Ausgangspunkt für erholsame Spaziergänge oder Wanderungen.

Kleingera hat ebenfalls seinen Reiz im malerischen Ortskern. Altes und Neues bilden hier eine harmonische Einheit und der mit Liebe gepflegte Küchenteich am Rittergut lädt zum Verweilen ein.

Losa ist etwas abgelegen und besticht durch seinen ländlichen Charakter. Dieser kleine Teil Elsterberg strahlt Beschaulichkeit und Ruhe aus.

Noßwitz wurde bereits 1366 das erste Mal urkundlich erwähnt. Der beschauliche Ort grenzt an einen Stausee, an dem der Elsterradweg entlang führt und der auch zu Wanderungen einlädt.

Scholas ist der kleinste Elsterberger Stadtteil, der 1994 zur Stadt eingemeindet wurde. In seiner waldreichen Umgebung kann man ausgedehnte und angenehme Streifzüge durch die Natur unternehmen.