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Touren

Tour: "Ein malerisches Dorf"

Zeit: ca. 1 – 3 Stunden

Die Gemeinde Klingenberg ist immer eine Reise wert. So lädt der malerische Ort Höckendorf zum Verweilen ein. Ein Besuch im Heimatmuseum und in der Thelerschänke mit dem angrenzenden Tiergarten im Ortszentrum sind besonders zu empfehlen.

Tour: "Vom Weidegut zu den Stracos"

Zeit: ca. 3 – 5 Stunden

Colmnitz ist ein idyllischer Ort- genau richtig, um sich zu entspannen sowie Land und Leute kennen zu lernen. Für Groß und Klein bietet das Weidegut Colmnitz dafür einen idealen Platz. Der Naturerlebnishof mit einheimischen Tieren zum streicheln, einem üppiger Kräutergarten und jede Menge Räumlichkeiten für Ausstellungen und für Feiern, ist eine ländliche Entdeckung für die ganze Familie!
Weitere Informationen finden Sie unter www.colmnitz-weidegut.de

Das Wahrzeichen von Colmnitz, das Eisenbahnviadukt wurde von 1859-1862 erbaut, ist 23m hoch und spannt sich mit 10 Bogen 147 m über das Colmnitztal
Weitere Informationen finden Sie unter www.gemeinde-klingenberg.de

Die Stracos- Erlebniswelt in der Grillenburger Straße 1 in Obercolmnitz versprüht das besondere Flair der Spielzeugproduktion. Mit einer Schauwerkstatt ausgestattet, dazu eine bezaubernde Ganzjahresschau von Spielzeug und Dekorationen sowie einer Verwöhnküche, wird der Gast in den Bann gezogen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.stracos-erlebniswelt-colmnitz.de

Tour: "Von Kleinod zu Kleinod"

Zeit: ca. 2 – 5 Stunden

In Klingenbergs Ortsteilen kann man so einiges erleben. So lädt z.B.: der Ferienhof Näcke in Beerwalde zu einem Erlebnisurlaub ein, wo man das Korbflechten und altes Handwerk erleben kann.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ferienhof-naecke.de

Bei der Ortsdurchfahrt in Ruppendorf fällt die kleine Kirche mit einem Glockenturm als Dachreiter in der Mitte auf. Daneben ist das Gasthaus zum Erbgericht und dahinter die Ruine einer alten Wasserburg, einst an einer mittelalterlichen Straßenkreuzung gelegen. Fast unsichtbar zwischen dem Erbgericht und der Burgruine findet man eine Modellsportanlage, die zu den schönsten Rennanlagen Deutschlands zählt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.gemeinde-klingenberg.de

Im kleinen, unter Denkmalschutz stehenden, urgemütlichen Handwerkerhaus, der Kunstscheune Böttger in Röthenbach in der Bergstr. 34, werden alte Arbeiten von 1975 bis 1983 gezeigt und alte Holztechniken vorgestellt. Kinder können selbst basteln oder beim Märchen lesen zuhören. Und für das leibliche Wohl ist auch gesorgt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.kunstscheune-boettger.de

Ein Abstecher zur Talsperre Klingenberg darf natürlich nicht fehlen. Hier findet man Ruhe im Einklang mit der Natur.

Tour: Bergbaulehrpfad "Thelers Reichtum"

Entfernung: 15 km

Edle Krone - Dorfhain - Klingenberg: Vom Wanderbahnhof Edle Krone folgen wir dem roten Querstrich des hier beginnenden Gebietswanderweges durch das Tal der Wilden Weißeritz. Hin und wieder sehen wir auch noch das Zeichen eines grünen Schrägstrich der den Weg als Bergbaulehrpfad ausweist. Besonders die Dorfhainer Heimatfreunde haben sich um eine ganze Reihe von Lehr- und Informationstafeln verdient gemacht. Nachdem wir das 2.Mal auf der Asphaltstraße nach Dorfhain die Eisenbahn unterquert haben, führt links am Wasser der Lehrpfad unter der bezeichnung "Poetenweg" immer am Bach entlang bis hinauf nach Dorfhain. Kurz vor der früheren Barthmühle kommt die Straße von Höckendorf herunter und wir wechseln die Seite des Bachlaufes um im schattig romantischen Talgrund vorbei an der Ruine der Stübemühle, und später neben der Aue zur Winkelmühle schließlich das Schaubergwerk "Aurora Erbstollen" zu erreichen. 

Tour: Bimmel Käse und Natur

Entfernung: nach Wahl des Ausgangspunktes zwischen 8km und 11km

Wir fahren mit dem Zug ab Edle Krone Richtung Dresden bis nach Freital Hainsberg. Hier steigen wir um auf die historische Bimmelbahn, die Weißeritztalbahn. Durch den romantischen Rabenauer Grund dampft der Zug bis Rabenau, bis Spechtritz oder bis Seifersdorf. Je nach Bimmelbahnziel wandern wir: ab Rabenau der Roten Weißeritz entlang bis zur 2. Brücke an der "Goldstampfe", durch das Lübauer Gründel immer am Bach entlang bis an das untere Ende von Borlas. Ab Spechtritz steil bergan durch den hübschen Ort und auf der Straße bis Borlas. Ab Seifersdorf durch den Ort bis zur Mitte und weiter auf der alten Meißner Straße bis Borlas. In Borlas auf dem Wanderweg am Bach oder entlang der Ortsstraße Bis zum Gasthof. Gleich daneben die BIOS-Hofkäserei Welde. Bei einem Besuch der Schaukäserei - mit Verkostung - empfiehlt sich eine Anmeldung. Danach dem Weg nach Edle Krone (gelber Querstrich) folgend, über die Butterstraße zurück zum Startpunkt Edle Krone.

Tour: Höckendorf am Heiligen Weg

Entfernung: 8 – 11 km

Ab Edle Krone wandern wir ein kurzes Stück auf der Straße Richtung Dorfhain. Gleich hinter der Bushaltestelle führt der Wanderpfad am Richtschacht anspruchsvoll bergan. Am Waldausgang wenden wir uns auf einem mittelalterlichen Pilgerpfad nach links Richtung Höckendorf. Entgegen derPilgerroute nach Meissen sind wir nach ca. 2km in der Höckendorfer Orstmitte. Hier lädt die Kirche, der Hotel Gasthof zum Erbgericht am schönen Marktplatz , oder der kostenfreie Tiergarten zur Rast ein. Durch die Höckendorfer Heide über den Marktweg und die Butterstraße führt die kleine Runde bis zum Linksabzweig des gelben Strich wieder hinunter nach Edle Krone. Wer die größere Runde wählt wandert weiter Richtung Ruppendorf und findet hier neben Rastmöglichkeiten im Ortskern auch eine Modellrennsportanlage, die zu den schönsten in Deutschland zählt. Durch die Höckendorfer Heide über den Marktweg, führt die Tour zurück nach Edle Krone.

Tour: Talsperre Klingenberg Rundwanderweg 1

Beruhigungsbecken am Fuße der Mauer. Das Augusthochwasser 2002 richtete an dieser Anlage erhebliche Schäden an.Sie beginnen den Rundweg auf der rechten Seite der Talsperre, vorbei an dem Gebäude der Landestalsperrenverwaltung. Zuerst kommen Sie am Steinbruch vorbei, wo der „Freiberger Gneis“ für den Talsperrenbau gebrochen wurde. Dann erreichen Sie „Friedrichs Ruh“. Dieser Platz wurde als Geburtstagsgeschenk für den Vorstandsvorsitzenden der Weißeritz-Talsperrengenossenschaft und Leiter der Talsperren-Wasserkraftwerke, Herrn Friedrich, von seinen Kollegen angelegt, da dieser gern an dieser Stelle verweilte. Als nächstes kommen Sie zur Birkenbucht, wo unter dem Wasser die Grundmauern der Pulverhäuschen, in denen das Sprengpulver für den Steinbruch lagerte, ruhen. Die Holzmühlenbucht oder „Zaßprich“, von Zeißig bzw. Zeißighang abgeleitet, ist die nächste Station. Die alte Holzmühle, jetzt unter Wasser, war die älteste Mühle der Gemarkung Pretzschendorf und diente als Holzschneide-, Getreide-, Knochen- und Ölmühle und zuletzt als Unterkunft für die Bauarbeiter. Zwei kleine Bäche enden in der Teufelsbucht, welche bei Wassermangel austrocknen. In ihnen hat wohl jemand die Hörner des Teufels erkannt. Aber wahrscheinlich ist er nur an diesem Ort, wenn diese kleinen Zuflüsse extrem viel oder lange kein Wasser führen. Es folgt nun ein Gedenkstein. Die Inschrift lautet: „Hier fand seinen Tod Gutsbesitzer A. Pellmann, beim Holzfällen am 12. Januar 1910“. Er war der erste von vier Toten beim Talsperrenbau. Die letzte Bucht ist Sohrs Bucht, nach dem ehemaligen Eigentümer benannt.  Die Vorsperre dient dem Treibmaterial-Abfang und soll die Wasserqualität verbessern. Von der Vorsperre aus gelangen Sie jetzt auf die andere Seite der Talsperre, vorbei am  „Dorotheenstein“, einem Gneisfelsen. Der „Dorotheenstein“ liegt gegenüber der überfluteten Holzmühle. Der Legende nach trafen sich an diesem Felsen einst die schöne Dorothee, die Tochter des Müllers, mit ihrem Liebsten. Nun steht an dieser Stelle der Felsen als Zeuge ewiger Liebe. An der Staumauer angekommen, laden die Gasthäuser „Waldschänke“ und „Lindenhof“ zum Verweilen ein. Wir haben nun die Möglichkeit zum öffentlichen Parkplatz zurück zu kehren oder unsere Wanderung über den Höhenweg und die Streichholzbrücke nach Neuklingenberg fort zu führen. Genießen Sie die gute Aussicht am Aussichtspunkt Neuklingenberg oder vom Flairhotel „Zur Neuklingenberger Höhe“ aus. Von da gelangen Sie über den Querweg (Richtung Penny-Markt) und durch den Altort Klingenberg zurück zum Ausgangspunkt.

Tour: Talsperre Klingenberg Rundwanderweg 2

Unser zweiter Tourenvorschlag ist nach dem Architekten der Talsperre benannt: Hans-Poelzig-Rundwanderweg. Ausgangspunkt der Wanderung ist der öffentliche Parkplatz Talsperrenstraße an der Wilden Weißeritz. Der Eingang des Weges befindet sich nach dem Wohngrundstück An der Talsperre 6 in Klingenberg. Dorf befindet sich eine Informationstafel über den Rundwanderweg. Nach dem Überqueren der Fußgängerbrücke (Weißeritz) wandern Sie am Feldrain entlang bis zum Aussichtspunkt, der auf einem Felsvorsprung angelegt wurde. Von da aus können Sie auf einer Bank das einzigartige Bauwerk, die Talsperrenmauer, bewundern. Der Weg führt Sie weiter durch den Hochwald zur Talsperre. Der Hans-Poelzig-Rundwanderweg führt Sie anschließend über die Talsperrenmauer, den Höhenweg entlang der Streichholzbrücke, vor der Brücke rechts ab zum Waldspielplatz des Natur-Kindergartens Klingenberg und unterhalb der Brücke Richtung Ziegelscheunenberg. Von dieser Wegkreuzung gerade aus, „An der großen Buche“ entlang, endet unser Weg auf der Talsperrenstraße.

Tour: romantischer Rundweg ab Edle Krone über die Katzentreppe

Entfernung: 5,5 km

Wir starten am Bahnhof Edle Krone, und gehen zunächst knapp 500 m auf der Straße und an der Kreuzung Richtung Dorfhain. Die erste Brücke über die Wilde Weißeritz auf der rechten Seite überqueren wir und finden gleich hinter der Brücke nach links den Eingang zum Katzentreppenweg. Wem die ersten vier Stufen zu anstrengend sind, für den ist diese Tour sicher weniger geeignet! Zwischen Bachlauf und Geländer führt der Pfad unter der Eisenbahnbrücke hindurch und danach steigt man die unregelmäßigen Tritte der Katzentreppe hinauf. (Markierung: s. auch gelbe Katze) Oben angekommen folgt man dem Pfad nach links und findet über den Katzentreppenweg den Anschluss zum Stallweg und den Kannenhenkelweg im Tharandter Wald. Unweit verläuft auch der Heilige Weg nach Grillenburg! Heute folgen wir aber dem Hinweis zum Pionierweg und wandern diesen hinunter bis zur Tharandter Teichwirtschaft. Unten angekommen könnte man sich nun auf der Straße in beide Richtungen dem ENSO Energielehrpfad anvertrauen. Nach links, in Richtung Tharandt, erreicht man nach wenigen Schritten den Wanderanschluss über den Tiefen Grund. Geht man aber ca. 500m weiter auf der Straße Richtung Tharandt, führt der Wertherweg zum Meiler, dem Wasserkraftwerk und das Badetal in Tharandt. Wir gehen bei dieser Tour aber aufmerksam nach rechts, knapp 350m auf der mitunter stark befahrenen Straße in Richtung Herberge am Tharandter Wald. Gleich hinter der Straßenbrücke über die Weißeritz und noch vor der Herberge führt der Weg nach links durch eine Tunnelunterführung der Eisenbahnstrecke in Richtung „Stille Liebe“. Nach etwa 200m, leicht bergan, wenden wir uns an kreuzenden Wanderwegen nach rechts auf den Groß – Weg in Richtung Edle Krone (benannt nach dem Forstrat Groß aus Tharandt). Romantisch schlängelt sich der Pfad am östlichen Weißeritztalhang entlang in Richtung der historischen Butterstraße. Nach einem reichlichen Kilometer folgen wir am Wegweiser der gelben Markierung nach rechts, und steigen schließlich den knapp 500m langen Pfad wieder hinunter zum „Wanderbahnhof Edle Krone“, unserem Startpunkt. Haben wir uns beim Förderverein angemeldet, vielleicht um das Warten auf den Zug bei einer Erfrischung oder weiteren Informationen und Wandertipps zu verkürzen, dann ist Zeit sicher kurzweilig genutzt.

Tour: romantischer Rundweg ab Edle Krone Bergbauwelt und Sagenwelt

Entfernung: 3,5 km

Wir starten am Bahnhof Edle Krone, und gehen zunächst knapp 500 m auf der Straße und an der Kreuzung Richtung Dorfhain. Gleich hinter der Bushaltrestelle links hinauf zum Richtschacht einer historischen Bergbauwelt, oben am Waldrand angekommen schauen wir weit übers Feld zum Ochsenberg und wandern nach etwa 250m nach links ein Stück auf dem Heiligen Weg. Wieder links zum Waldrand zurück und steile Treppen hinab zum Lorenz-Stollen. Über die kleine Brücke über den Höckenbach nach rechts 250m Straße, dann nach links in die Menzertelle. Nach kürzerem Aufstieg wieder links zurück den Schildern nach Edle Krone folgend und ein 500m langer Abstieg wieder hinunter zum Wanderbahnhof am Edle Kroner Tunnel inmitten des historischen Steilanstieges, der Bahnstrecke Tharandt-Freiberg, den man die Tharandter Rampe nennt.