Menü

Rittergut Pohla-Stacha mit Mehrgenerationenplatz

Hinweis

Die Zielanzeige bietet im Freien eine schnelle und ungefähre Orientierung, in welcher Richtung das angegebene Ziel zu finden ist. Die Berechnung der Richtung zum Ziel erfolgt einmalig beim Seitenaufruf. Dazu werden dem System die Zielkoordinaten und Ihr aktueller Standort übermittelt. Aktivieren Sie für korrekte Funktionsweise WLAN und GPS an Ihrem Smartphone.

Sind aktuell keine oder nur wenige GPS-Satelliten im Sichtfeld (z.B. in Gebäuden), verfügt das System nicht über die aktuellen Satellitenpositionen bzw. die Entfernung zum Ziel ist relativ kurz, kann das System die Zielrichtung nicht mehr exakt ermitteln. Das erkennen Sie an hohen Werten im Feld Genauigkeit.

Überprüfen Sie im Fehlerfall GPS und die Kalibrierung des Magnetsensor-Systems bzw. führen diese neu durch.

 Ziel: long: 51.164260
lat: 14.221511
Rittergut Pohla-Stacha mit Mehrgenerationenplatz
 Distanz:
 Erkennung:
 Auflösung:

In Pohla-Stacha lädt eine bespielbare Themenfläche unter dem Motto „Granit und (Ritter-)Gut“ zum aktiven Erleben ein. Mit Mitteln der Sparkassenstiftung und der Gemeinde Demitz-Thumitz entstand in unmittelbarer Nachbarschaft des auf Privatinitiative restaurierten Rittergutes/Barockschlosses  ein als Mehrgenerationenplatz konzipiertes Areal (Anfangs- und Endpunkt des Themenweges "Steinbrecherpfad"). Die gebogene Wegeführung mit Granitpflastereinbindung symbolisiert den nicht geradlinig verlaufenden Werdegang der Granitindustrie in der Region. Gleichzeitig nehmen die Wege die geschwungene Gebäudekubator des Rittergutes im Barockstil auf und werden so zu einem einladenden Entree für das denkmalgeschützte Ensemble. Unterschiedliche Wegeuntergründe laden ein, barfuß oder mit Schuhwerk das Gleichgewicht zu trainieren. Das Mehrgenerationenkonzept wird konsequent in der Freiflächengestaltung fortgeführt. Die Spielelemente richten sich nicht nur an Kinder, sondern bieten bewegliche (Sitz-)Flächen für unterschiedlichste Altersgruppen. Die scheinbar willkürlich angeordneten schiefen Ebenen und Tunnel in ihren rechteckigen Formaten erinnern in ihrer Gestaltung an die Ursprünge der Granitsteingewinnung: Vor dem industriellen Abbau wurden Granitfindlingssteine direkt vor Ort zugehauen und bearbeitet. Die Spielelemente regen vielfältigste Beschäftigung und Integration an: Sie können durchklettert, übersprungen, ausbalanciert, überwunden werden. In ihrer Gesamtheit betonen sie die Weitläufigkeit des Platzes und bilden einen inspirierenden Kontrast zur freigelegten Trockenmauer aus Granitstein. Mit der Gestaltung wird die Idee des Granitdorfes auf den Punkt gebracht: Moderne kombiniert Tradition und lädt zu Aktion ein.