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Kirche „Sankt Oswald“ – „Dudelskirche“

Kirche Sankt Oswald - Dudelskirche © Stadt Gruenhain-Beierfeld
Kirche Sankt Oswald - Dudelskirche © Stadt Gruenhain-Beierfeld

Hinweis

Die Zielanzeige bietet im Freien eine schnelle und ungefähre Orientierung, in welcher Richtung das angegebene Ziel zu finden ist. Die Berechnung der Richtung zum Ziel erfolgt einmalig beim Seitenaufruf. Dazu werden dem System die Zielkoordinaten und Ihr aktueller Standort übermittelt. Aktivieren Sie für korrekte Funktionsweise WLAN und GPS an Ihrem Smartphone.

Sind aktuell keine oder nur wenige GPS-Satelliten im Sichtfeld (z.B. in Gebäuden), verfügt das System nicht über die aktuellen Satellitenpositionen bzw. die Entfernung zum Ziel ist relativ kurz, kann das System die Zielrichtung nicht mehr exakt ermitteln. Das erkennen Sie an hohen Werten im Feld Genauigkeit.

Überprüfen Sie im Fehlerfall GPS und die Kalibrierung des Magnetsensor-Systems bzw. führen diese neu durch.

 Ziel: long: 50.551767
lat: 12.831162
Kirche „Sankt Oswald“ – „Dudelskirche“
 Distanz:
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Zwischen 1507 und 1515 wurde im Oswaldtal die Berg- und Wallfahrtskirche "Sankt Oswald", auch "Dudelskirche" genannt, erbaut. Warum sie später in Verfall geriet kann nicht eindeutig beantwortet werden, da viele Unterlagen mit der Zerstörung des Grünhainer Klosters verloren gingen. Um die Ruine der "Dudelskirche" ranken sich viele Sagen. Die Bekannteste ist, dass die beiden Hammerherren Klinger als Sühne für den Mord am Stadtrichter Götterer aus Elterlein unter anderem eine Kirche errichten mussten. Doch schon bei der Einweihungsfeier wurde die Kirche von einem Blitz getroffen und zerstört. Woher die volkstümliche Bedeutung "Dudelskirche" stammt ist genau so ungewiss, wie ihre Erbauung. Einige deuten die Bezeichnung als "verfluchte" Kirche, andere meinten, dass die Bedeutung von dem Wort "Dult" abgeleitet wurde, was für Jahrmarkt stand. Diese Ableitung ist sehr wahrscheinlich, da es zur damaligen Zeit gestattet war, an Wallfahrtskirchen Märkte abzuhalten.