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Botanische Kostbarkeiten

Azaleenblüte © Stadtverwaltung Kamenz
Azaleenblüte © Stadtverwaltung Kamenz

Hinweis

Die Zielanzeige bietet im Freien eine schnelle und ungefähre Orientierung, in welcher Richtung das angegebene Ziel zu finden ist. Die Berechnung der Richtung zum Ziel erfolgt einmalig beim Seitenaufruf. Dazu werden dem System die Zielkoordinaten und Ihr aktueller Standort übermittelt. Aktivieren Sie für korrekte Funktionsweise WLAN und GPS an Ihrem Smartphone.

Sind aktuell keine oder nur wenige GPS-Satelliten im Sichtfeld (z.B. in Gebäuden), verfügt das System nicht über die aktuellen Satellitenpositionen bzw. die Entfernung zum Ziel ist relativ kurz, kann das System die Zielrichtung nicht mehr exakt ermitteln. Das erkennen Sie an hohen Werten im Feld Genauigkeit.

Überprüfen Sie im Fehlerfall GPS und die Kalibrierung des Magnetsensor-Systems bzw. führen diese neu durch.

 Ziel: long: 51.272619
lat: 14.095540
Botanische Kostbarkeiten
 Distanz:
 Erkennung:
 Auflösung:

"Öffne Auge und Herz und vernimm dankbar des Schöpfers gewaltige Sprache, die in Natur und Pflanzenleben zu dir redet."

Sein Lebensmotto wollte der Kamenzer Gärtnermeister und königlich-sächsische Hoflieferant Wilhelm Weiße seinen Mitmenschen nahebringen. Auf dem Hutberg legte er dazu einen einmaligen Park aus heimischen und exotischen Pflanzen an. Besonders im Wonnemonat Mai überströmt den Hutberg ein Blütenmeer aus Azaleen und Rhododendron. Die weitläufige Grünanlage verspricht entspannende Spaziergänge und vom Aussichtsturm - Lessing-Turm – auf der Spitze genießen Sie einen fantastischen Blick über die Lausitz.

Auch der Innenstadt drückte Weiße seinen grünen Daumen auf. Der zunächst zu Züchtungszwecken kultivierte Wilhelm-Weiße-Garten sowie der Volkspark stehen Besuchern heute jederzeit offen.

Ein wenig ab der Innenstadt befindet sich das Herrental – auch als Tal der Widerstandskämpfer bekannt. Dieses Areal gilt als ursprünglicher Besiedlungsort der Stadt Kamenz. Im Grund des Herrentals, am "Langen Wasser", arbeiteten bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zahlreiche Wassermühlen. Später erfolgte hier Tuchfabrikation. Zurzeit des 2.Weltkrieges erlangte das Herrental als KZ-Außenlager (1944-45) negative Bedeutung.