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Babisnauer Pappel

Babisnauer Pappel mit Plattform © Gemeinde Kreischa
Babisnauer Pappel mit Plattform © Gemeinde Kreischa

Hinweis

Die Zielanzeige bietet im Freien eine schnelle und ungefähre Orientierung, in welcher Richtung das angegebene Ziel zu finden ist. Die Berechnung der Richtung zum Ziel erfolgt einmalig beim Seitenaufruf. Dazu werden dem System die Zielkoordinaten und Ihr aktueller Standort übermittelt. Aktivieren Sie für korrekte Funktionsweise WLAN und GPS an Ihrem Smartphone.

Sind aktuell keine oder nur wenige GPS-Satelliten im Sichtfeld (z.B. in Gebäuden), verfügt das System nicht über die aktuellen Satellitenpositionen bzw. die Entfernung zum Ziel ist relativ kurz, kann das System die Zielrichtung nicht mehr exakt ermitteln. Das erkennen Sie an hohen Werten im Feld Genauigkeit.

Überprüfen Sie im Fehlerfall GPS und die Kalibrierung des Magnetsensor-Systems bzw. führen diese neu durch.

 Ziel: long: 50.974195
lat: 13.749680
Babisnauer Pappel
 Distanz:
 Erkennung:
 Auflösung:

Auf dem Zughübel in Babisnau, über einen Wanderweg gut erreichbar, steht das Naturdenkmal Babisnauer Pappel. Der Bauer Johann Gottlieb Becke pflanzte 1808 die Schwarzpappel als Grenzmarkierung zwischen Babisnauer und Golberoder Flur. Von hier aus hat man eine herrliche Rundumsicht nach Dresden, ins Elbsandsteingebirge und ins Erzgebirge. 1999 hat die Ortsgruppe Babisnau des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz e.V. eine neue Aussichtsplattform errichtet. Im Jahr 2008 feierte die Pappel ihren 200. Geburtstag.